Apfelpunsch mit Limoment Apfel-Minze-Limonade

[DIESER BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG FÜR LIMOMENT] 

Ich muss ehrlich sagen, ein großer Punschfan bin ich nicht! Ich mag den klassischen Punsch mit Rotwein nicht, der ist mir meistens zu schwer. Den Duft von Punsch liebe ich allerdings. Wenn es draußen kalt und grau ist, sind Zimt-, Nelken- und Vanilleduft wirklich Balsam für die Seele. Diese Gewürze passen hervorragend zu Apfel und tadaa: Ich habe euch heute einen wirklich köstlichen Apfelpunsch mit Limoment Apfel-Minze-Limonade mitgebracht. Für alle, die genau wie ich den roten Punsch nicht mögen, probiert diesen Apfelpunsch mit Weißwein aus! Die Limoment Apfel-Minze-Limonade gibt dem Punsch ein herrlich frisches Aroma. 

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Die Hauptzutat des Apfelpunschs ist die köstliche Apfel-Minze-Limonade von Limoment. Diese natürliche Limonade wird aus 60 % Apfelsaft, Wasser (mit Kohlensäure), natürlichem Minze-Aroma und natürlichem Zitronengras-Aroma hergestellt. Die Limonade ist nicht nur ein leckeres Erfrischungsgetränk im Sommer sondern hat mit nur 30 kcal pro 100 ml auch noch deutlich weniger kcal wie andere, herkömmliche Limonaden. Besonders gut gefällt mir, dass komplett auf die Zugabe von Süßungsmitteln, Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen verzichtet wird. Und das zeichnet sich auch im Geschmack aus! Die Limoment-Limonade schmeckt natürlich süß – die Süße kommt ausschließlich vom natürlichen Fruchtzucker – und herrlich erfrischend durch das Minze- und Zitronengras-Aroma. Als zweite Sorte im Sortiment von Limoment gibt es noch die Apfel-Rose-Limonade. Auch die wird ausschließlich aus Apfelsaft und Rosen-Aroma und Holunder-Direktsaft hergestellt.

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Für die Herstellung der Limonaden greifen die Jungs von Limoment auf Äpfel von Kleinbauern aus der Region um Bielefeld zurück. Hinter dem Start-Up-Unternehmen Limoment stecken vier kreative Jungs, die gemeinsam diese junge, erfrischende und gesunde Limonaden-Alternative auf den Getränkemarkt gebracht haben. Die Limoment-Limonaden gibt es neben Deutschland mittlerweile auch schon in Österreich. Momentan ist der Vertrieb in der Schweiz in Planung. Da Limoment noch ein sehr junges Unternehmen ist, sind die Verkaufsstellen noch nicht flächendeckend, es kommen aber immer neue Verkaufsstellen dazu. Wo ihr eure Limoment-Limonade bekommt, könnt ihr mithilfe des „Getränkemarkt-Finders“ herausfinden. Habt ihr z.B. einen Orterer-Getränkemarkt in eurer Nähe, stehen die Chancen sehr gut, dass ihr dort die köstlichen Limonaden bekommt.

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Ihr denkt euch jetzt sicher, wie schmeckt eine eher sommerliche Apfel-Minze-Limonade in einem winterlichen Punsch? Die Antwort ist ganz simpel: Genial! 
Die Aromen von Zimt, Nelke und Vanille harmonieren sehr gut mit dem Apfel-Minze-Geschmack, dazu ein trockener, nicht zu süßer Weißwein, etwas naturtrüber Apfelsaft und ein Schuss dunkler Rum. Fertig ist ein feiner Apfelpunsch, der sowohl heiß als auch kalt super lecker schmeckt. Wenn ihr eher auf Apfel-Rosen-Geschmack steht – und an dieser Stelle sei gesagt, dass der Rosengeschmack wirklich herrlich dezent ist! – kann den Apfelpunsch auch mit dieser Limonade zubereiten. Das schmeckt auch sehr gut. Herr S. und ich bevorzugen aber die Apfel-Minze-Limonade, nicht nur für den Punsch. 😉

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Apfelpunsch mit Limoment Apfel-Minze-Limonade
 
Für ca. 1,5 Liter Apfelpunsch
Zutaten
  • 2 Flaschen Limoment Apfel-Minze-Limonade
  • 400 ml trockener Weißwein
  • 400 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 1 Zimtstange
  • 6 Nelken
  • 1 Vanillestange
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Äpfel (z.B. Jonagold)
Zubereitung
  1. Limonade, Weißwein und Apfelsaft in einen großen Topf geben und einmal umrühren.
  2. Zimtstange, Nelken und die aufgeschlitzte Vanillestange hinzufügen und nochmals umrühren.
  3. Alles bei mittlerer Hitze langsam aufkochen lassen.
  4. Die Äpfel waschen, Kerne entfernen und die Äpfel in kleine Würfel schneiden.
  5. Zitronensaft und Apfelwürfel in den Topf geben, ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, anschließend den Topf vom Herd nehmen und den Punsch ca. 30 Minuten abgedeckt ziehen lassen.
  6. Punsch heiß oder kalt genießen.

Super saftiger Schokoladenkuchen

Nur noch wenige Tage bis zu unserem Umzug. Ich sitze hier zwischen hochgestapelten Kisten und habe soeben die letzten Sachen in der Küche eingepackt. Nun bin ich für mindestens 1 Woche küchenlos… Da hilft nur der Gedanke an die neue Küche, die wir komplett selbst geplant haben und auf die wir uns schon unglaublich freuen! Sobald alles steht und blitzeblank ist, wird es sicherlich hier auf dem Blog einen ausführlichen Küchenpost mit vielen Bildern geben.
An dieser Stelle schon mal ein Sorry für die Bilder zum Schokoladenkuchen, ich hatte nicht mehr das ideale Equipment für ein richtiges Shooting, da ein Großteil schon in Kisten verstaut ist… 

Schokoladenkuchen super saftig

Irgendwie ist es für mich ein wirklich seltsames Gefühl gewesen, das letzte Mal in der alten Küche zu kochen und zu backen. Schließlich war unsere Küche in den letzten 7 Jahren der Ort, an dem ich mit am meisten Zeit verbracht habe. Unzählige Rezepte habe ich dort für den Blog kreiert und fotografiert und dort sind auch meine drei Kochbücher entstanden (psst… Nr. 3 ist ab nächstem Jahr erhältlich!). Das letzte was ich in meiner alten Küche gebacken habe ist dieser super saftige Schokoladenkuchen. Und den möchte ich euch nicht vorenthalten.
Ganz sicher wird dieser Kuchen auch einer der ersten sein, den ich in der neuen Küche backen werde. Ein absoluter Lieblingskuchen und dann auch noch als Gugelhupf!

Schokoladenkuchen super saftig

Am liebsten verwende ich für diesen Kuchen backstabile Schokoladentropfen. Ich gebe zusammen mit der Milch einen kleinen Schuss dunklen Rum mit in den Teig. Wer das nicht mag, oder wer den Kuchen für Kinder backen möchte, nimmst stattdessen etwas Vanilleextrakt oder das Mark 1/2 Vanilleschote. Und ganz wichtig, wie bei allen meinen Rührteigen: rühren, rühren, rühren! Und zwar nicht den kompletten Teig am Ende, sondern Butter und Zucker gleich am Anfang. Diese beiden Zutaten sollen sich richtig schön zu einer homogenen, blassen Masse verbinden und da darf man schon mal bis zu 5 Minuten rühren. Wenn dann die Eier noch einzeln untergerührt werden und das Mehl-Kakaopulver-Gemisch zügig eingerührt wird, steht einem locker-saftigen Kuchenerlebniss nichts mehr im Weg.

Schokoladenkuchen super saftig

Super saftiger Schokoladenkuchen
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Für den Teig
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier (M)
  • 430 g Mehl
  • 70 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 2 EL dunklen Rum
  • 200 g Schokoladentropfen
Für die Glasur
  • 125 g Sahne
  • 125 g Zartbitterschokolade, fein gehackt
Zubereitung
Für den Kuchen
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform gut mit Butter einfetten und mit etwas Mehl oder Kakaopulver bestäuben.
  2. Die Butter in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät/Küchenmaschine cremig rühren. Den Zucker und den Vanillezucker vermischen und unter Rühren in die Buttercreme einrieseln lassen. Die Butter-Zucker-Masse ca. 4-5 Minuten zu einer homogenen, blassen Creme rühren.
  3. Die Eier nacheinander unterrühren, nur so lange rühren, bis die einzelnen Eier gut untergerührt sind.
  4. Das Mehl mit Kakaopulver, Backpulver und einer Prise Salz vermengen. Die Milch mit dem Rum verrühren. Mehlmischung im Wechsel mit der Milch hinzugeben und alles zu einem gleichmäßigen Schokoladenteig verrühren. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten gut vermengt sind.
  5. Die Schokoladentropfen vorsichtig unterheben, den Teig in die vorbereitete Form füllen, glatt streichen und im Ofen (Mitte) ca. 60 Minuten (Stäbchenprobe) backen.
  6. Den Kuchen nach dem Backen ca. 15-20 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  7. Für die Glasur die gehackte Schokolade in eine Schüssel geben, die Sahne langsam erwärmen und heiß über die Schokolade gießen. Ca. 2-3 Minuten stehen lassen, anschließend zu einer glatten Glasur verrühren. Den Kuchen mit der Schokoladenglasur überziehen.
Wenn du Gugelhupf genauso liebst wie ich, dann probiere doch mal den saftigen Marmorkuchen, meinen Lieblingsgugelhupf oder meinen köstlichen Kakao-Gugelhupf mit Cheesecake-Kokos-Füllung aus.

Himbeercakes im Glas

Nächste Woche ist der Sommer wieder voll da und dafür gibt’s heute von mir ein leckeres Dessert, das ihr an lauen Sommerabenden genießen könnt. Die Himbeercakes im Glas sehen superhübsch aus und schmecken absolut traumhaft! 
Jetzt gibt es überall leckere, reife Himbeeren und die sind genau richtig für das Dessert im Glas. Am besten schmeckt es natürlich, wenn ihr einen frischen Biskuit selbst backt, wenn es allerdings schnell gehen muss (vor allem unter der Woche), dann tut es natürlich auch ein fertiger Biskuittortenboden, den ihr im Supermarkt oder beim Bäcker kaufen könnt. 

Himbeercakes im Glas Dessert Sommer Himbeeren Vanille Mascarpone Sahne Creme Vanillecreme Biskuit

Zu Himbeeren mag ich am liebsten Vanille und die kommt, in Kombination mit Mascarpone und griechischem Joghurt, geschmacklich besonders schön zur Geltung. Jetzt werdet ihr denken: Oh je! Eine Creme aus Mascarpone, griechischem Joghurt UND Sahne – das ist ja Kalorienbombe pur! Ja, Mascarpone ist nun einfach sehr gehaltvoll, da lässt sich leider nichts drehen und wenden… und Sahne auch, aber beim griechischen Joghurt habe ich gute Nachrichten. Es gibt nämlich von Andechser einen Joghurt griechischer Art, der mit nur 0,2 % Fett auskommt und dem Griechischen Joghurt in nichts nach steht! Ich nehme ihn sehr gerne für Joghurt-Dressing und Desserts wie dieses hier her.

Für die Himbeercakes im Glas eignen sich am besten WECK Gläser* mit einem Fassungsvermögen von 290 ml. Alternativ könnt ihr auch normale Trinkgläser oder Tumbler verwenden oder das Dessert ganz easy (aber nicht so hübsch) in eine große Form schichten.

Himbeercakes im Glas
 
Für 4 Gläser
Zutaten
Für den Biskuit
  • 3 Eier
  • 3 EL heißes Wasser
  • 70 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Mehl Typ 405
  • 40 g Speisestärke
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
Für die Vanillecreme
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 80 g Mascarpone
  • 60 g Griechischer Joghurt
  • 30 g Puderzucker
  • 80 g Sahne
  • 200 g Himbeeren
  • Minze und Puderzucker zum Verzieren
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Biskuit die Eier mit dem Wasser in ca. 10 Minuten dickcremig aufschlagen, dabei Zucker, Vanillezucker und Salz einrieseln lassen. Das Mehl mit Speisestärke und Weinsteinbackpulver vermischen und über die Eiermasse sieben. Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben. Den Teig auf das Backblech geben, glattstreichen und im Ofen (Mitte) in ca. 20 Minuten goldgelb backen. Den Biskuit abkühlen lassen und passende Kreise für die verwendeten Gläser ausstechen.
  3. Für die Vanillecreme alle Zutaten bis auf die Sahne glattrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Vanillecreme, Biskuit und Himbeeren in Gläser schichten und mit Minze und Puderzucker verzieren.
Habt einen wunderbaren Sonntag ihr Lieben und genießt das Sommerwetter mit meinen Himbeercakes im Glas! 
P.S.: Wenn ihr mehr auf Banane und Schokolade steht, dann wäre der Bananasplit Cake im Glas was für euch oder? 

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Bester Zitronenkuchen

Es ist ja fast schon ein wenig Tradition bei uns geworden, dass es zum Sonntag einen frisch gebackenen Kuchen gibt. Damit wir dann die kommende Woche über auch noch was davon haben, müssen die Kuchen immer schön saftig sein. So schmecken sie auch noch Mitte der Woche super und wir können nach der Arbeit ein Stück Kuchen genießen.
Zu meinem festen Kuchen-Repertoire gehören Marmorkuchen, Straciatella-Gugelhupf, Zebra-Gugelhupf und mein Lieblingsgugelhupf mit Schokolade und Vanille. Für den Frühling und den Sommer backe ich aber auch sehr gerne einen Zitronenkuchen mit feiner Zitronenglasur. Als „Bester Zitronenkuchen“ darf sich dieser Gugelhupf allemal nennen, denn er ist so supersaftig und schmeckt herrlich zitronig!

Bester Zitronenkuchen Zitronengugelhupf Zitronenglasur Saftiger Zitronenkuchen

Besonders saftig wird dieser Zitronenkuchen durch den Zitronensirup, der direkt nach dem Backen auf den Gugelhupf gegeben wird. Der Sirup zieht in der Zeit des Abkühlens in den Kuchenteig ein und macht ihn so herrlich saftig und verleiht ihm zusätzlich ein feines Zitronenaroma.

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Die Zutaten für diesen Kuchen hat man eigentlich immer zu Hause und so lässt sich dieser feine Gugelhupf schnell und unkompliziert backen. Mein bester Zitronenkuchen wird noch mit Vanille verfeinert, das gibt dem Gugelhupf eine angenehme Süße und ein feines Aroma. Psst… wenn ihr Gin-Fans seid, dann gebt einen guten Schuss besten Gin in den Teig! Schmeckt wunderbar, ich versprech’s euch! Für die Zitronenglasur verrühre ich immer ganz klassisch etwas Zitronensaft mit Puderzucker. Für hübsche Farbakzente könnt ihr auf die Glasur dünne Zitronenzesten streuen.

Bester Zitronenkuchen
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Für den Kuchenteig
  • 250 g weiche Butter + etwas mehr zum Einfetten der Backform
  • 200 g Zucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 4 Eier (M)
  • 250 g Mehl + etwas mehr zum Bestäuben der Backform
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb von 2 unbehandelten Bio-Zitronen
Für den Zitronensirup
  • 5 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 3 gehäufte TL Zucker
Für die Zitronenglasur
  • 150 g Puderzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform gut mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl gut abklopfen.
  2. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillemark in einer Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. Die Eier einzeln nacheinander unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz vermischen und portionsweise unter den Teig rühren. Zum Schluss den Zitronenabrieb unterheben.
  4. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im Ofen (Mitte) ca. 50 Minuten goldgelb backen.
  5. Gegen Ende der Backzeit den Zitronensirup herstellen. Dafür den Zitronensaft mit dem Zucker in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen lassen und ca. 2-3 Minuten sanft köcheln lassen.
  6. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, kleine Löcher mithilfe eines Zahnstochers in den Kuchen pieksen, dann den Sirup darüberstreichen.
  7. Nach ca. 30 Minuten kann der Kuchen gestürzt werden.
  8. Für die Zitronenglasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft glattrühren. Die Glasur über dem Gugelhupf verteilen.