Bester Zitronenkuchen

Es ist ja fast schon ein wenig Tradition bei uns geworden, dass es zum Sonntag einen frisch gebackenen Kuchen gibt. Damit wir dann die kommende Woche über auch noch was davon haben, müssen die Kuchen immer schön saftig sein. So schmecken sie auch noch Mitte der Woche super und wir können nach der Arbeit ein Stück Kuchen genießen.
Zu meinem festen Kuchen-Repertoire gehören Marmorkuchen, Straciatella-Gugelhupf, Zebra-Gugelhupf und mein Lieblingsgugelhupf mit Schokolade und Vanille. Für den Frühling und den Sommer backe ich aber auch sehr gerne einen Zitronenkuchen mit feiner Zitronenglasur. Als „Bester Zitronenkuchen“ darf sich dieser Gugelhupf allemal nennen, denn er ist so supersaftig und schmeckt herrlich zitronig!

Bester Zitronenkuchen Zitronengugelhupf Zitronenglasur Saftiger Zitronenkuchen

Besonders saftig wird dieser Zitronenkuchen durch den Zitronensirup, der direkt nach dem Backen auf den Gugelhupf gegeben wird. Der Sirup zieht in der Zeit des Abkühlens in den Kuchenteig ein und macht ihn so herrlich saftig und verleiht ihm zusätzlich ein feines Zitronenaroma.

Zitronenkuchen Saftiger Zitronenkuchen Bester Zitronenkuchen Zitronengugelhupf Zitronenglasur

Bester Zitronenkuchen Zitronengugelhupf Zitronenglasur Saftiger Zitronenkuchen

Die Zutaten für diesen Kuchen hat man eigentlich immer zu Hause und so lässt sich dieser feine Gugelhupf schnell und unkompliziert backen. Mein bester Zitronenkuchen wird noch mit Vanille verfeinert, das gibt dem Gugelhupf eine angenehme Süße und ein feines Aroma. Psst… wenn ihr Gin-Fans seid, dann gebt einen guten Schuss besten Gin in den Teig! Schmeckt wunderbar, ich versprech’s euch! Für die Zitronenglasur verrühre ich immer ganz klassisch etwas Zitronensaft mit Puderzucker. Für hübsche Farbakzente könnt ihr auf die Glasur dünne Zitronenzesten streuen.

Bester Zitronenkuchen
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Für den Kuchenteig
  • 250 g weiche Butter + etwas mehr zum Einfetten der Backform
  • 200 g Zucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 4 Eier (M)
  • 250 g Mehl + etwas mehr zum Bestäuben der Backform
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb von 2 unbehandelten Bio-Zitronen
Für den Zitronensirup
  • 5 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 3 gehäufte TL Zucker
Für die Zitronenglasur
  • 150 g Puderzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform gut mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl gut abklopfen.
  2. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillemark in einer Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. Die Eier einzeln nacheinander unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz vermischen und portionsweise unter den Teig rühren. Zum Schluss den Zitronenabrieb unterheben.
  4. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im Ofen (Mitte) ca. 50 Minuten goldgelb backen.
  5. Gegen Ende der Backzeit den Zitronensirup herstellen. Dafür den Zitronensaft mit dem Zucker in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen lassen und ca. 2-3 Minuten sanft köcheln lassen.
  6. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, kleine Löcher mithilfe eines Zahnstochers in den Kuchen pieksen, dann den Sirup darüberstreichen.
  7. Nach ca. 30 Minuten kann der Kuchen gestürzt werden.
  8. Für die Zitronenglasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft glattrühren. Die Glasur über dem Gugelhupf verteilen.

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Heute habe ich ein fantastisches Rezept für Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos für euch!
Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Ideen und Inspiration für feine Kuchen, Cookies und andere süße Leckereien. Vor zwei Wochen hat die liebe Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe ein wunderbares Rezept für Chocolate Chip Cookie Bars mit Haferflocken gezeigt und ich hab mich sofort in dieses Rezept verliebt – allein durch die wunderschönen Bilder! Und natürlich bin ich sofort in die Küche und habe das Rezept ausprobiert. Da kam es gerade recht, dass ich sowieso noch etwas backen wollte für den darauf folgenden Teamtag. Liebe Jeanny: Tausend Dank für das grandiose Rezept! ♥

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Wer Chocolate Chip Cookies liebt wird dieses Rezept für die Cookie Bars ebenfalls (oder noch viel mehr) lieben! Man kann es bezeichnen wie man will: Kuchen, Cookie, Keks, Bar… Trifft alles zu! Möchte man einen Kuchen servieren, stellt man einfach das ganze Blech auf den Tisch. Für Kekse oder Bars schneidet man den Riesencookie einfach in schöne Quadrate und wer eher auf runde Cookies steht formt aus dem rohen Teig einfach Cookies und backt diese mit ordentlich Abstand auf dem Blech nacheinander im Ofen. Bei einzelnen Cookies müsst ihr die Backzeit jedoch reduzieren! Ich denke ca. 9-12 Minuten kommen ganz gut hin. Wichtig, egal für welche Variante ihr euch entscheidet, lasst das Gebäck nicht zu lange im Ofen. Ihr wollt ja schließlich kein krümelig-hartes Ergebnis sondern schön weiches Gebäck oder?

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Mittlerweile habe ich die Cookie Bars schon mehrere Male gebacken. Herr S. hat sie für sein Lehrerkollegium anlässlich seines 30. Geburtstages mitgenommen und ich habe sie letztes Wochenende für uns zum Naschen gebacken. Und zwar in einer leicht abgeänderten Variante mit Vanille, Zitronensaft und Kokosflocken. Ich stehe nämlich total auf Kokos und in Kombination mit Schokolade konnte ich mir die Cookie Bars super damit vorstellen. Gedacht, getan und entstanden sind leckere Cookie Bars mit Kokos und Zitrone.

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Ergibt
Zutaten
  • 225 g weiche Butter
  • 125 g brauner Zucker
  • 100 g feiner normaler (weißer) Zucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 1-2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 Ei (M)
  • 1 Eigelb (M)
  • 275 g Mehl
  • 35 g Dinkelflocken
  • 35 g Kokosflocken
  • 1 TL Backpulver
  • 1 große Prise Salz
  • 175 g Schokotropfen
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Backform mit den Maßen 20x30 cm bereitstellen. Ein Backpapier unter fließend kaltem Wasser zu einer kleinen Kugel zerknüllen, anschließend gut ausdrücken. Nun kann man die Backform passgenau mit dem Backpapier auskleiden.
  2. Butter, braunen und weißen Zucker und Vanillemark in eine große Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. Zitronensaft, Ei und Eigelb unterrühren.
  3. Das Mehl mit Dinkelflocken, Kokosflocken, Backpulver und einer Prise Salz vermischen und nach und nach unter die Butter-Zucker-Mischung rühren. So lange rühren, bis ein glatter Keksteig entstanden ist. Zum Schluss ca. 140 g der Schokotropfen unterrühren.
  4. Den Keksteig in die Backform geben und schön gleichmäßig glattdrücken. Das gelingt am besten mit leicht angefeuchteten Händen oder einem Löffelrücken.
  5. Die restlichen Schokotropfen auf dem Keksteig verteilen und leicht festdrücken.
  6. Den Riesencookie im Ofen (Mitte) ca. 18-22 Minuten backen. Wichtig!: Der Riesencookie sollte beim Herausnehmen aus dem Ofen noch etwas weich sein, also auf Druck nachgeben. Bei mir waren nach 20 Minuten die Ränder leicht goldgelb und die Mitte noch schön weich. So war er perfekt, denn beim Auskühlen härtet der Teig noch ordentlich nach und man will schließlich keine krümelig-festen Cookie Bars...

 

Lasst es euch schmecken und genießt das (hoffentlich!) frühlingshafte Wochenende!

Mein Lieblingsgugelhupf

Wie viele von euch vielleicht gestern Abend auf Instagram schon gesehen haben, zeige ich euch heute ein Rezept für einen ganz feinen Kuchen: mein Lieblingsgugelhupf! Er erinnert mich an Kindheit und ganz besonders an den tollen Kuchen (in Kastenform) meiner Großmutter. Die hat nämlich immer einen Kuchen mit feinem Vanillegeschmack und gaaaanz viel Schokoladenstückchen gebacken! Der Kuchen war so unglaublich saftig und die viele Schokolade erst… ein Traum! Schon mit drei Jahren durfte ich ihr beim Backen helfen und das war jedes Mal ein absolutes Highlight! Ich war total fasziniert von der großen Küchenmaschine mit den großen Rührbesen, vom vielen Mehl das so schön staubte und natürlich musste ich wachsam sein, wenn Großmutter die Schokolade klein hackte… Es waren wohl nie 200 g, die sie in den Kuchenteig gab… oder aber sie hat von vorn herein mehr Schokoladen gehackt. Jedenfalls war immer noch genügend Schokolade im fertig gebackenen Kuchen!

Lieblingsgugelhupf

Ich backe diese Variante heute als Gugelhupf, denn ich liebe diese Form. In den Teig kommt echte Vanille, feine Vollmilch- und Zartbitterschokolade, etwas Zitrone oder Orange und ein Schuss dunkler Rum. Der Teig ist schnell zusammen gerührt. Für einen lockeren und saftigen Kuchen müssen Butter, Eier und Milch auf Zimmertemperatur gebracht werden. Wichtig ist, dass ihr die Eier nacheinander unter die Butter-Zucker-Masse rührt und das Mehl am besten gesiebt und abwechselnd mit der Milch unterrührt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Nach Belieben könnt ihr den Kuchen einfach mit Puderzucker bestäuben oder mit Schokolade überziehen. Wenn ihr den Kuchen für einen Kindergeburtstag zubereitet, könnt ihr auf die Schokoladenglasur noch bunte Zuckerstreusel oder Schokolinsen geben. Sieht hübsch aus und die Kinder werden es lieben!

Lieblingsgugelhupf

Lieblingsgugelhupf

Mein Lieblingsgugelhupf
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Für den Teig
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 4 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver (17 g)
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 2 TL Zitronen- oder Orangensaft
  • 1 EL dunklen Rum
Für die Schokoladenganache
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 125 g Sahne
Zubereitung
Für den Kuchenteig
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Butter mit Zucker, Vanillezucker und dem Vanillemark in einer großen Rührschüssel cremig aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermischen.
  4. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse rühren.
  5. Die Schokolade klein hacken und zusammen mit dem Zitronen- oder Orangensaft und dem Rum unter den Teig rühren.
  6. Den Teig in die vorbereitete Form geben, glattstreichen und im Ofen (Mitte) ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 10-15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Für die Schokoladenganache
  1. Die Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne in einem Topf erhitzen, jedoch nicht zum Kochen bringen. Die heiße Sahne über die gehackte Schokolade gießen und ca. 5 Minuten stehen lassen. Dann solange rühren, bis eine gleichmäßige Ganache entstanden ist. Die Ganache ca. 20 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, dann den Kuchen mit der Ganache überziehen.
 

Ihr seht, mein Lieblingsgugelhupf ist schnell gebacken! Vielleicht habt ihr ja alle Zutaten im Haus und könnt gleich loslegen?!

Lieblingsgugelhupf

Ach ja, schaut doch mal bei der lieben Steph vom Kleinen Kuriositätenladen vorbei, sie hat heute auch einen solchen Gugelhupf auf ihrem Blog mit einem tollen Tipp für einen superglatten Schokoladenüberzug! 

Schokoladen Panna Cotta mit Orangenfilets

Jetzt ist mein Kulinarischer Jahresrückblick doch nicht der letzte Post in diesem Jahr hier auf dem Blog gewesen, denn ich möchte euch unser köstliches Dessert vom 1. Weihnachtsfeiertag nicht vorenthalten! Zusammen mit meiner Tante habe ich ein wunderbares Menü gezaubert.
Zunächst jedoch noch ein paar Worte zum Blog. Wie ihr seht, hat sich hier einiges getan und Schätze aus meiner Küche erstrahlt in neuem Design. Neben dem neuen Logo gibt es auch drei neue Punkte im Menü. Unter „Kulinarische Tipps“ habe ich euch meine Empfehlungen für Restaurants und Cafés zusammengestellt. Bislang für München, Stuttgart und Berlin. Die Liste wird regelmäßig ergänzt. Und ebenfalls neu sind die beiden Rezept-Übersichten „Süss“ und „Herzhaft“. Hier findet ihr nun neben dem bereits vorhandenen Rezepte A-Z alle Rezepte noch mal geordnet. Klickt euch einfach mal durch. A propos Rezepte! Auch hier gibt es eine Neuerung, denn die Rezepte gibts nun noch etwas übersichtlicher in den Blogbeiträgen. Im Rezept gibt es auch einen „Print“-Button über den ihr euch das Rezept direkt ausdrucken könnt. Das seht ihr ja dann gleich hier beim Rezept für die Schokoladen Panna Cotta.

Und nun zurück zum Weihnachtsmenü und zum Dessert.
Zur Vorspeise gab es feine Grießnockerln in Rinderbrühe. Der Hauptgang bestand aus Coq au Vin. Dazu gab es Bandnudeln, Kroketten und einen schönen Wildkräuter-Feldsalat. Und zum Dessert gab es köstliche Schokoladen Panna Cotta mit Orangenfilets. Und genau dieses Dessert möchte ich euch heute noch vorstellen.

Schokoladen Panna Cotta

Die Panna Cotta ist schnell zubereitet und muss dann nur noch in ein paar Stunden im Kühlschrank fest werden. Dazu schmecken gerade jetzt im Winter saftig-fruchtige Orangenfilets. Alternativ passen aber auch heiße Himbeeren oder Kirschen dazu. Da die Schokoladen Panna Cotta sehr mächtig ist, empfehle ich aber auf jeden Fall etwas Fruchtiges dazu.
Wer sich nicht die Mühe machen möchte die einzelnen Orangenfilets fein säuberlich auszulösen, der kann die Orangen auch normal schälen und in Stücke schneiden. Das sieht dann aber nicht ganz so hübsch aus…

Für die Schokoladen Panna Cotta benötigt ihr lediglich Sahne, Zartbitterschokolade, Puderzucker und etwas Gelatinepulver. Wenn ihr mögt könnt ihr sie noch mit etwas Vanillemark verfeinern. Wahlweise könnt ihr die flüssige Panna Cotta Masse dann in kleine Dessertgläser oder in eine große Schüssel füllen. Bei Variante zwei könnt ihr die Panna Cotta als Nocken auf kleinen Desserttellern servieren. So haben wir es an Weihnachten auch gemacht.

Schokoladen Panna Cotta mit Orangenfilets
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Schokoladiges Dessert mit fruchtigen Orangen
Ergibt: 20
Zutaten
Schokoladen Panna Cotta
  • 2 TL Gelatinepulver
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 100 g Zartbitterschokolade (mind. 70 % Kakaoanteil)
  • 500 g Sahne
  • 50 g Puderzucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
Servieren
  • 3 Orangen
  • Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
Schokoladen Panna Cotta
  1. Das Gelatinepulver mit 2 EL kaltem Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren und ca. 5 Minuten quellen lassen.
  2. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und mit der Sahne, dem Puderzucker und dem Vanillemark in einem Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren langsam aufkochen lassen.
  3. Nun die Gelatine unter die Schokoladensahne rühren und 1-2 Minuten unter Rühren aufkochen lassen. Die fertige Panna Cotta Masse in Dessertgläser oder eine große Schüssel gießen.
  4. Das Panna Cotta für 4-5 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Die Panna Cotta sollte zum Servieren fest sein.
Orangenfilets
  1. Jeweils die Ober- und Unterseite der Orangen so abschneiden, dass das Fruchtfleisch sichtbar ist.
  2. Die Orangen auf die Unterseite stellen und die Schale rundum in Streifen abschneiden, so dass nichts Weißes mehr am Fruchtfleisch ist.
  3. Nun die einzelnen Orangenfielts mit einem scharfen Messer zwischen den Trennhäuten herauslösen. Dazu die Orangen am besten über eine kleine Schüssel halten, um den austretenden Orangensaft aufzufangen.
  4. Die Panna Cotta mit den Orangenfilets anrichten und vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Nun wünsch ich euch einen guten Start ins neue Jahr und nur das Beste für 2017! ♥