Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

[DIESER BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG FÜR BioBio]

So langsam schleicht sich der Herbst ein und wir müssen uns langsam aber sicher vom Sommer verabschieden. Für eure Herbstküche habe ich heute einen Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse für euch.

Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

In meiner Küche koche ich eigentlich ausschließlich mit frischem Gemüse vom Markt um die Ecke. Mir sind regionale und saisonale Lebensmittel sehr wichtig und wir geben mitunter deutlich mehr Geld für gute und gesunde Lebensmittel aus, als das andere tun würden. Allerdings ist der Einkauf auf dem Markt häufig auch mit etwas höherem Zeitaufwand bzw. gutem Timing verbunden. Das klappt in der Regel echt gut bei uns. Aber wie das manchmal so ist schafft man es gerade unter der Woche eben nicht immer rechtzeitig auf den Markt, bevor dort die Stände schließen. Da ist es ab und zu doch einfacher, einen Einkauf im Supermarkt dazwischen zu schieben. Allerdings bin ich da gerade bei Gemüse doch sehr wählerisch und ich bevorzuge dann auf jeden Fall Bio-Gemüse. In jedem Supermarkt bzw. Discounter findet man heutzutage ein Bio-Sortiment das je nach Ladenfläche mal größer und mal kleiner ausfällt. Finde ich super, denn ich weiß, dass nicht jeder auf dem Markt einkaufen möchte oder kann.

Produkte für Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

Bei Netto gibt es eine tolle Bio-Eigenmarke in Partnerschaft mit der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF. Das BioBio-Sortiment umfasst rund 200 Produkte, dabei sind alle besonders umweltschonend hergestellt und ökologisch zertifiziert. Neben einer großen Auswahl an Obst, Gemüse und Kräutern gibt es außerdem viele Molkereiprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Eier, Tiefkühlkost, Säfte und Konservenprodukte. Mit diesem großen Sortiment gehört die BioBio-Eigenmarke zu den größten Bio-Händlern in ganz Deutschland. Toll finde ich, dass alle Produkte ausschließlich aus Bio-zertifizierter Landwirtschaft bzw. von Bio-zertifizierten Lieferanten und Erzeugern kommen. Um diese hohe Produktqualität und die Standards auf lange Sicht einhalten zu können, werden sämtliche Lieferanten und Erzeuger regelmäßig unabhängig kontrolliert.

Couscous-Salat mit buntem HerbstgemüseCouscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

Bestimmt kennt ihr auch den kleinen WWF-Panda. Und genau der taucht auch bei der BioBio-Eigenmarke von Netto auf, denn viele der umweltverträglicheren BioBio-Produkte tragen das Logo der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF (Wordl Wide Fund For Nature). Produkte die dieses Logo bekommen, erfüllen ökologische Standards wie z.B. das EU-Biosiegel, MSC oder Blauer Engel. Ich achte beim Einkauf im Supermarkt immer auf solche Siegel und finde es super, dass man die auch bei Bio-Produkten in Discountern wie Netto findet. Eine tolle Sache für den etwas kleineren Geldbeutel, bei dem man trotzdem Bio-Produkte von fairer und guter Qualität bekommt.

Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

Ich habe mich mal ein bisschen im BioBio-Sortiment umgeschaut und passend zur beginnenden herbstlichen Jahreszeit einen Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse zubereitet. 
In einem herbstlichen Couscous-Salat darf natürlich kein Kürbis fehlen und deshalb wandert eine ordentliche Portion Hokkaido-Kürbs in den Salat. Das erste Gericht dieses Jahr mit Kürbis! 
Außerdem kommen noch bunte Paprika, Karotten, Zwiebeln und Petersilie in den Salat. Das bunte Gemüse vereint die herbstlichen Farben rot, gelb, orange und grün. Sieht nicht nur super schön aus, schmeckt auch echt richtig gut! Der Gemüse-Couscous-Salat wird mit gutem Olivenöl und Zitronensaft abgerundet. Geht super schnell, man kann ihn warm und kalt genießen und je nach Lust und Laune pur löffeln oder ein feines Stück Fleisch oder Steak dazu braten. Besonders gerne essen Herr S. und ich auch zerkrümelten Feta im Couscous-Salat. Der passt zur herbstlichen Variante auch toll. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt.

Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse

Couscous-Salat mit buntem Herbstgemüse
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
  • 200 g Couscous
  • ½ TL Paprikapulver
  • 1 TL Oregano
  • 1 Msp Zimt
  • ½ TL Gemüsebrühepulver
  • 200 ml Wasser
  • 1 Zwiebel z.B. von BioBio
  • 3 Karotten z.B. von BioBio
  • 1 gelbe Paprika z.B. von BioBio
  • 1 rote Paprika z.b. von BioBio
  • 180 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 EL BioBio Tomatenmark
  • 3 El Olivenöl
  • Saft von 1 Zitrone z.B. von BioBio
  • 3 EL Petersilie, frisch gehackt
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung
  1. Den Couscous zusammen mit den Gewürzen und dem Gemüsebrühpulver in eine große Schüssel geben und mit 200 ml kochendem Wasser übergießen. Einmal mit einer Gabel umrühren und abgedeckt ca. 5-10 Minuten quellen lassen.
  2. Währenddessen Zwiebel und Karotten schälen und in feine Würfel schneiden. Paprikaschoten waschen, putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Hokkaido gründlich waschen, da die Schale mitverarbeitet wird. Das faserige Fruchtfleisch mit den Kernen entfernen und den Kürbis samt Schale in kleine Würfel schneiden.
  3. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und zunächst die Karottenwürfel darin ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze, bei gelegentlichem Rühren anbraten. Zwiebeln und Kürbis dazugeben und unter Rühren weitere 5-8 Minuten anbraten. Dann die Paprikawürfel hinzugeben und alles ca. 5 Minuten anbraten. Das Gemüse mit dem Weißweinessig ablöschen, das Tomatenmark unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Den Couscous vorsichtig mit einer Gabel auflockern, dann das Gemüse unterheben. Olivenöl und Zitronensaft unterrühren, Petersilie dazugeben und den Couscous-Salat kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dieser Beitrag ist in Kooperation und mit freundlicher Unterstützung von Netto und der BioBio-Eigenmarke entstanden. Das Rezept habe ich mir entsprechend der Jahreszeit und dem verfügbaren Sortiment überlegt.

Lammkarree

Auf die Schnelle gibts heute noch ein Rezept für Ostern. Ideal, wenn ihr noch auf der Suche seid und Inspiration braucht. Traditionell gibt es natürlich Lamm! Herr S. liebt Lamm abgöttisch und kann gar nicht genug davon bekommen. Am liebsten mit Kräutern wie Rosmarin und Thymian, frischem Knoblauch und gutem Olivenöl. Bei mir steht Lamm nicht ganz so weit oben, ich mag manchmal den etwas markanteren Fleischgeschmack von Lamm nicht so gerne. Aber bei Lammkarree ist das etwas anderes! Lammkarree liebe auch ich, denn es ist absolut zart, lässt sich (optisch) toll zubereiten und hat einen nicht ganz so kräftigen Lammgeschmack. Also ideal für Lammfleisch-Neulinge oder solche, die wie ich nur ab und an Lamm mögen. 

Lammkarree

Lammkarree gibt es beim Metzger. Bei meinem Metzger musste ich es vorbestellen, viele Metzger haben es aber – gerade zu Ostern – auch ohne Vorbestellung in der Auslage oder auf Lager. Fragt einfach mal nach Lammkarree nach. Es schmeckt ja nicht nur zu Ostern gut. Gerade im Frühling essen wir Lamm sehr gerne zu Spargel, Salaten und Gemüse. Unser Oster-Lammkarree bereite ich mit einer Bärlauchkruste zu, da es meist um Ostern den ersten frischen Bärlauch gibt. Dazu gibt es zum Beispiel eine cremige Polenta und Paprika-Kirschtomaten-Gemüse mit Thymian. Die einzelnen Komponenten sehen farblich toll aus und schmecken unglaublich gut zusammen. 

Lammkarree mit Bärlauchkruste

Für die Bärlauchkruste nehme ich ein selbstgemachtes Bärlauchpesto. In mein Bärlauchpesto kommen Bärlauch, etwas Basilikum, Knoblauch, Parmesan, Olivenöl und entweder Mandeln oder Pinienkerne. Wobei ich es mit Mandeln sehr gerne mag, da es eine tolle, geschmackliche und zudem auch kostengünstige Alternative zu Pinienkernen ist. Das Rezept für das Pesto findet ihr weiter unten.

Lammkarree mit Bärlauchkruste

Bärlauchpesto
Für 1 Glas
Zutaten
  1. 1 Bund Bärlauch
  2. 5 Stiele Basilikum
  3. 4 Knoblauchzehen
  4. 40 g Parmesan, frisch gerieben
  5. 40 g gehackte Mandeln
  6. Olivenöl
Zubereitung
  1. Bärlauch und Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter grob hacken. Knoblauch grob zerkleinern und zusammen mit den gehackten Blättern in ein hohes Gefäß geben. Parmesan, Mandeln und 3 EL Olivenöl dazugeben und mit dem Pürierstab pürieren. Anschließend soviel Olivenöl zugeben, bis die gewünschte Pestokonsistenz erreicht ist. Das Pesto in ein sauberes Schraubglas füllen, ggf. mit etwas Olivenöl bedecken und im Kühlschrank lagern.
Schätze aus meiner Küche http://www.schaetzeausmeinerkueche.de/

 

Lammkarree mit cremiger Polenta & Paprika-Kirschtomaten-Gemüse
für 4 Personen
Für die Lammkarrees
  1. 2 Lammkarrees (à je 400 g)
  2. 3 Knoblauchzehen
  3. 1 EL Thymian, frisch gehackt
  4. 1 EL Rosmarin, frisch gehackt
  5. Olivenöl
  6. 50 g weiche Butter
  7. 4-5 TL Bärlauchpesto
  8. 6 EL Weißbrot-Brösel
  9. Öl zum Braten
  10. Salz
  11. frisch gemahlener Pfeffer
Für die Polenta
  1. 450 ml Vollmilch
  2. 150 ml Wasser
  3. 1 Lorbeerblatt
  4. 75 g Polenta
  5. 20 g Parmesan, frisch gerieben
  6. Salz
  7. frisch gemahlener Pfeffer
Für das Paprika-Kirschtomaten-Gemüse
  1. 1 rote Paprikaschote
  2. 1 gelbe oder orangene Paprikaschote
  3. 3 große Tomaten
  4. 15 Kirschtomaten
  5. 1 Schalotte
  6. 1/2 EL Olivenöl
  7. 4 Stiele Thymian
  8. 1-2 EL Rotweinessig
  9. Salz
  10. frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung
  1. Für die Lammkarrees (am Vortag)
  2. Die Lammkarrees trocken tupfen. Knoblauch schälen und fein hacken. Knoblauch, Thymian, Rosmarin und 2 EL Olivenöl verrühren und die Lammkarrees damit von allen Seiten bestreichen. Die Lammkarrees fest in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
  3. Für die Bärlauchkruste die Butter mit dem Bärlauchpesto und den Weißbrot-Bröseln (siehe Tipp) mit den Quirlen des Handrührgeräts verrühren. Die Bärlauchbutter auf einem großen Stück Frischhaltefolie zu einem 3 mm dicken Rechteck flach drücken und in der Folie eingewickelt für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank oder 3/4 Stunde ins Gefrierfach legen.
  4. Für das Gemüse
  5. Paprika und Tomaten waschen. Nach Belieben die Tomaten häuten. Kerne und Stielansatz von Paprika und Tomaten entfernen. Tomaten in Streifen und Paprika in Würfel schneiden. Schalotte schälen und in Streifen schneiden. In einer großen beschichteten Pfanne das Olivenöl mit den Schalotten und Paprikawürfeln bei geschlossenem Deckel auf mittlerer Stufe erhitzen. Dabei gelegentlich umrühren. Nach 10 Minuten Tomaten, Kirschtomaten und Thymian zugeben und weitere 5 Minuten dünsten. Das Gemüse mit Rotweinessig ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Für die Polenta
  7. Milch mit Wasser und Lorbeerblatt aufkochen, gelegentlich rühren. Polenta einrühren, Herd auf kleine bis mittlere Stufe runter drehen und die Polenta zugedeckt ca. 20-25 Minuten unter gelegentlichem Rühren quellen lassen. Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Weiter gehts mit den Lammkarrees
  9. Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Marinade von den Lammkarrees mit einem Küchentuch abtupfen. Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Lammkarres bei starker Hitze ca. 3 Minuten von jeder Seite anbraten. Fleisch herausnehmen und in eine ofenfeste Form geben. Die Bärlauchbutter aus der Folie nehmen und in zwei Stücke in der Größe der Fleischstücke zuschneiden. Die Butterplatten jeweils auf die Fleischseite der Karrees legen und leicht andrücken. Das Fleisch im Ofen (Mitte) in ca. 15 Minuten garen. Anschließend die Temperatur auf 200 °C erhöhen und weitere 5 Minuten garen.
  10. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen, dann zwischen den Knochen in einzelne Koteletts schneiden und mit Polenta und dem Gemüse servieren. Dazu schmeckt ein fruchtiger Rotwein.
Tipp
  1. Für die Weißbrot-Brösel zerkleinere ich 2-3 Scheiben entrindetes Toastbrot oder Weißbrot (Baguette) im Mixer.
Schätze aus meiner Küche http://www.schaetzeausmeinerkueche.de/

Schöne Ostern wünscht euch

Souvlaki-Spieße mit Griechischem Joghurt {Reklame}

Herrlich! Diese Sonnenstrahlen, die gerade durch das geöffnete Fenster auf meinen Schreibtisch scheinen. Von draußen dringt Vogelgezwitscher und das Geräusch einer elektrischen Baumsäge in unsere Wohnung und ich weiß, der Frühling steht vor der Tür. Neben mir steht ein großer Pott Cappuccino mit cremigstem Milchschaum und ein Hauch Kakao oben drauf… Glück pur!
Und weil es gerade so schön ist, möchte ich gerne mit dem heutigen Rezept die Sonne und das Frühlingsgefühl festhalten. Vielleicht gelangt ein Hauch von Frühling ja so auch in die Ecken Deutschlands, wo es gerade nicht ganz so sonnig ist…

Souvlaki 3 WZ

Souvlaki mit Griechischem Joghurt WZ

Heute gibt es Souvlaki-Spieße mit Griechischem Joghurt und dazu möchte ich euch meine neue Emaille-Bratpfanne vorstellen, die ideal für diese Spieße geeignet ist. Wer von euch kocht bzw. backt mit Emaille-Geschirr? Was für Erfahrungen habt ihr bereits damit gemacht?
Ich finde dieses Material einfach genial. Egal ob Kuchen, Saucen, Schmorgerichte oder Ofengerichte… es lässt sich einfach alles problemlos darin zubereiten. Ich durfte drei Produkte aus der Pastell-Serie der Firma Riess testen.

Souvlaki-Spieße 2 mit WZ

Souvlaki mit Griechischem Joghurt 1 WZ

Die Bratpfanne habe ich in hellblau und sie ist optisch natürlich ein absoluter Hingucker. Deshalb eignet sie sich auch sehr gut, um das fertig zubereitete Gericht direkt in der Bratpfanne auf den Tisch zu bringen. Besonders gut gefällt mir, dass sie nach dem Gebrauch absolut einfach zu reinigen ist. Sogar hartnäckige Fett und Bratenansatz-Rückstände lassen sich nach kurzem Einweichen problemlos mit einem weichen Spültuch entfernen. Bei so manch anderen Brat- und Auflaufformen musste ich da schon richtig schön schrubben… Ebenfalls toll – gerade bei den Spießen, die ja im Ofen gegart werden – ist, dass das Fleisch nicht am Boden ansetzt und festklebt. Das ist wichtig, denn die Spieße werden nicht gewendet, wie man es üblicherweise beim Anbraten in der Pfanne tun würde. Ein weiterer Punkt, der mir am Kochen mit Emaille sehr gut gefällt ist, dass man im Verhältnis recht wenig Fett zum Anbraten und Garen benötigt. Das schadet ja nie, oder?

Emaille-Geschirr

Und nun zum Rezept: Für die Souvlaki-Spieße nehme ich immer eine Mischung aus verschiedenem Schweinefleisch her. Die besteht aus je 1/3 Schweinefilet, Schweinelende und Oberschale vom Schwein. So werden die Spieße etwas abwechslungsreicher. Natürlich könnt ihr aber auch bei einer Fleischsorte bleiben, ganz wie ihr mögt. Das Fleisch für die Spieße benötigt ca. 1 bis 3 Stunden Zeit zum Marinieren. Die Zeit passt ihr einfach beliebig an euer Zeitfenster an. Für die Marinade wird etwas Olivenöl mit Zitronensaft und verschiedenen Gewürzen zusammengerührt. Und dann fehlen nur noch ein paar Stücke Paprika, da nehme ich am liebsten ein Mix aus roter, grüner und gelber Paprika her. Zum Schluss noch rote Zwiebel in Stücke geschnitten und fertig.

Souvlaki-Spieße mit Griechischem Joghurt
ergibt ca. 6-8 Spieße , Zeit zum Marinieren: 1-3 Stunden
Zubereitungszeit
20 min
Koch-/Backzeit
20 min
Zubereitungszeit
20 min
Koch-/Backzeit
20 min
Für die Souvlaki-Spieße
  1. je 200 g Schweinefilet, Schweinelende und
  2. Oberschale vom Schwein
  3. 1/2 rote Paprikaschote, in groben Stücken
  4. 1/2 gelbe Paprikaschote, in groben Stücken
  5. 1/2 grüne Paprikaschote, in groben Stücken
  6. 1 rote Zwiebel, in Stücken
  7. 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  8. 5 EL Olivenöl
  9. 2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  10. 1/2 TL Thymian, getrocknet
  11. 1/2 TL Rosmarin, getrocknet
  12. 1/2 TL Oregano, getrocknet
  13. 1/2 TL Majoran, getrocknet
  14. Salz, Pfeffer
  15. eine Prise geräuchertes Paprikapulver
  16. etwas Chilipulver, nach Belieben
  17. einige Rosmarinzweige, frisch
Für den Griechischen Joghurt
  1. 1 Becher Griechischer Sahnejoghurt
  2. 1 handvoll frische, gehackte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Minze, Thymian...)
  3. 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  4. etwas Olivenöl
  5. etwas Zitronensaft, frisch gepresst
  6. Außerdem: Schaschlik-Spieße
Zubereitung
  1. Die Schaschlik-Spieße ca. 20 Minuten in kaltes Wasser legen, dann verbrennen sie später im Ofen nicht.
  2. Das Fleisch von Fett und Sehnen befreien und in grobe Würfel von ca. 2-3 cm Größe schneiden. Für die Marinade, das Olivenöl mit dem Zitronensaft und den restlichen Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren. Das Fleisch in die Marinade geben, alles gut vermengen und mit Frischhaltefolie abgedeckt für ca. 1-3 Stunde(n) in den Kühlschrank stellen.
  3. Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Fleisch, Paprika und Zwiebel abwechselnd auf die Spieße stecken. Die Spieße nebeneinander in eine Auflauf- oder Bratform setzen, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Rosmarinzweigen belegen. Spieße im Ofen (Mitte) bei 200°C ca. 15-20 Minuten garen.
  5. Währenddessen kann der Griechische Joghurt zubereitet werden. Den Joghurt in einer Schüssel glatt rühren und mit Knoblauch, etwas Zitronensaft, einigen Tropfen Olivenöl und den Kräutern vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen, fertig.
  6. Die Spieße aus dem Ofen nehmen und mit dem Griechischen Joghurt servieren.
Tipp
  1. Besonders gut dazu schmeckt frisches Baguette oder Landbrot.
  2. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Griechischen Joghurt zusätzlich mit roten Zwiebelwürfeln und etwas Dill verfeinern.
Schätze aus meiner Küche http://www.schaetzeausmeinerkueche.de/

Ich wünsche euch viel Spaß beim Souvlaki-Spieße-Essen und hoffe, ihr habt noch einen schönen Abend!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit www.riess.at entstanden. Meine Meinung bleibt davon natürlich wie immer unberührt.

Schlemmerbaguettes

Heute habe ich noch ein Rezept für schnelle Schlemmerbaguettes für euch. Ich finde diese kleinen Baguettes herrlich, denn sie sind so schön unkompliziert, super schnell gemacht und schmecken einfach richtig gut! Noch dazu hat man fast immer die Zutaten dafür im Kühlschrank oder man kann sie einfach nach Belieben mit dem, was der Kühlschrank gerade hergibt zubereiten.
Bei uns gab es diese Baguettes am Sonntag als spätes Frühstück. Da sie sehr gehaltvoll sind, ersetzten sie zugleich das Mittagessen.
Man kann wahlweise frische Baguettebrötchen oder Aufbackbrötchen für die Schlemmerbaguettes nehmen. Aufbackbrötchen müssen zuvor nicht erst aufgebacken werden, sondern können in „rohem“ Zustand quer halbiert und mit der Schlemmermasse bestrichen werden.

Schlemmerbaguettes

Für die Schlemmermasse rührt man eine Grundmasse zusammen, die man nach Belieben verfeinern kann. Die Grundmasse besteht aus Crème Fraîche, geriebenem Käse, Knoblauch, Zwiebeln (wahlweise rot oder weiß), Salz und Pfeffer. Dann hat man die Qual der Wahl… man kann z.B. eine vegetarische Masse mit Paprikawürfeln, Kräutern, Tomatenwürfeln und Zucchiniwürfeln, sowie Feta herstellen. Oder man entscheidet sich für die Speciale-Variante (wie man sie auch von der Pizza kennt) mit Salami, Schinken und Pilzen. Probiert hier einfach aus, was euch schmeckt, bzw. nehmt das, was euer Kühlschrank gerade hergibt.
Die Schlemmerbaguettes schmecken warm und kalt und sind somit auch super geeignet für ein Partybuffet.

Schlemmerbaguettes

Schlemmerbaguettes

Ich habe mich für eine Variante mit Salami, Paprika, Schinken, roten Zwiebeln und etwas Feta entschieden.

Für 8-10 Brötchen-Hälften
4-5 Baguettebrötchen (oder Aufbackbrötchen)
150 g Crème Fraîche
100 g Emmentaler oder Leerdammer, gerieben
30 g Feta, zerkrümelt
100 g Salami, gewürfelt
100 g Kochschinken, gewürfelt
1 rote Paprika, gewürfelt
1/2 rote Zwiebel, fein gehackt
1 frische Knoblauchzehe, fein gehackt
Salz
Pfeffer

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Baguettebrötchen quer halbieren und auf das Backblech setzen.
In einer großen Schüssel alle Zutaten gut miteinander verrühren und die Masse mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Hilfe eines Löffels die Masse auf die Brötchenhälften streichen. Die Brötchen im Ofen (Mitte) in ca. 10 Minuten backen.
Schlemmerbaguettes warm oder kalt genießen.

Schlemmerbaguettes

Und hier hab ich noch ein paar Anregungen für Schlemmerbaguette-Varianten. Dabei wird immer die Grundmasse zubereitet und dann die jeweiligen Zutaten untergerührt.

Grundmasse: 150 g Crème Fraîche, 100 g geriebener Käse (Käsesorte steht in der jeweiligen Variante), 1/2 Zwiebel (gehackt), 1 Knoblauchzehe (gehackt), Salz und Pfeffer

Speciale: rote Zwiebel verwenden + 100 g Salami, 100 g Kochschinken, 100 g Champignons, Käsesorte: Emmentaler oder Leerdammer
Caprese: weiße Zwiebel verwenden + 150 g Tomate (entkernt + gewürfelt), 8 Basilikumblätter fein gehackt, 150 g Mozzarella, gewürfelt, 1 TL Basilikumpesto
Elsässer: rote Zwiebel verwenden + 150 g Speck, Käsesorte: Greyerzer oder Comté
Vegetaria: rote Zwiebel verwenden, 100 g Tomate (entkernt + gewürfelt), 1 gelbe oder rote Paprikaschote, 100 g Zucchini, gewürfelt, 50 g Fetakäse, Käsesorte: Greyerzer oder Bergkäse
Schlemmerpilze: rote Zwiebeln, 100 g Champignons, 100 g Pfifferlinge, 100 g Kräuterseitlinge, etwas frisch gehackte Petersilie, Käsesorte: Bergkäse oder Emmentaler
Nordlicht: weiße Zwiebeln, 150 g Räucherlachs, 100 g kleine Krabben etwas frisch gehackten Dill, Käsesorte: Mozzarella oder Emmentaler

Viel Spaß beim Schlemmen!

Eure ♥
Marie