Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar

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Steht euer Weihnachtsmenü für die Feiertage schon? Falls nicht, habe ich hier noch eine feine Vorspeise für euch. Mein Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar ist ohne großen Aufwand und schnell zubereitet. Mit nur wenigen Zutaten habt ihr eine wunderbare, farbenfrohe Vorspeise für das Festtagsmenü. Alles was ihr tun müsst, ist die leckere PICK Original Ungarische Salami hauchdünn aufschneiden und aus Fenchel, Süßzwiebel und Orange ein feines Tatar zubereiten. Klingt gut oder?

Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-TatarSalami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar

Die PICK Original Ungarische Salami zählt unter Feinschmeckern zu den Klassikern und somit auch zu den beliebtesten Salamiprodukten. Und genau deshalb eignet sich diese Salami auch hervorragend als Vorspeise, denn mit ihrem tollen Geschmack und der einzigartigen Rauchnote passt diese Salami ideal zu einer edlen Vorspeise. Hauchdünn in Scheiben gehobelt, zergeht die feine Salami nahezu auf der Zunge und harmoniert geschmacklich super mit dem frischen Fenchel-Orangen-Tatar. Die Kunst bei dieser Vorspeise ist es, die Salami in möglichst dünne Scheiben zu schneiden bzw. hobeln. Am besten gelingt das mit einer Aufschnittmaschine. Natürlich steht ein solches Gerät nicht in jeder Küche, deshalb fragt doch einfach mal in eurem Supermarkt an der Wursttheke (in großen, gut sortierten Supermärkten wird dort die PICK Salami geführt) nach, die schneiden sie euch sicher gerne dünn auf.

Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-TatarSalami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar

Die Kombination aus Fenchel und Orange kennt man vielleicht von winterlichen Salaten. Der herbe Fenchel passt toll zur süßen Orange. Achtet hier auf wirklich süße Orangen mit festem Fruchtfleisch, damit euch das Tatar nicht zu bitter wird und es schön fest bleibt. Für das Tatar habe ich eine milde Süßzwiebel verwendet, ihr könnt aber gerne auch die leicht rosafarbene Roscoffzwiebel oder milde, kleine Schalotten verwenden. Wer rohe Zwiebeln nicht so gerne mag, lässt sie einfach weg. Das Tatar schmeckt trotzdem wunderbar!

Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar

Ihr könnt das Tatar ganz nach Belieben anrichten. Für viele Personen eignet es sich am besten, das Tatar auf kleinen Tellern als Vorspeisenportionen anzurichten. Wird mit wenigen Personen gegessen, wirkt es optisch schöner, wenn ihr eine große Platte zubereitet und sich dann jeder nach Lust und Laune daran bedienen kann. Zu dieser feinen Vorspeise schmeckt ein leichter Weißwein hervorragend.

Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar

Und hier kommt das Rezept für das Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischer Salami und Fenchel-Orangen-Tatar.

Salami Carpaccio von der PICK Original Ungarischen Salami mit Fenchel-Orangen-Tatar
 
Zutaten
  • Zutaten für 4 Personen
  • 1 PICK Original Ungarische Salami
  • 2 mittelgroße Fenchelknollen
  • 2 Orangen
  • ¼ Süßzwiebel
  • 5 EL Olivenöl
  • 3 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung
  1. Die weiße Haut der Salami abziehen und die Salami in 32 dünne Scheiben, wahlweise mit einem sehr scharfen Messer oder mit der Aufschnittmaschine schneiden.
  2. Je acht Scheiben locker auf einem Teller zu einem Carpaccio auslegen.
  3. Für das Fenchel-Orangen-Tatar die Fenchelknollen waschen, halbieren und den hölzernen Strunk herausschneiden. Fenchel samt Grün zunächst in dünne Scheiben, dann in Würfel schneiden. Fenchel in eine Schüssel geben.
  4. Die Orangen mit einem scharfen Messer so schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Nun die einzelnen Orangenfilets mit zwischen den Trennhäuten herausschneiden, dabei den Orangensaft auffangen. Die Orangenfilets in Würfel schneiden und zum Fenchel geben.
  5. Die Süßzwiebel schälen, fein hacken und ebenfalls in die Schüssel geben. 2 EL Olivenöl dazugeben und alles gut umrühren. Das Tatar mit einer Prise Zucker, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
  6. Das Tatar mittig auf das Carpaccio geben.
  7. Das restliche Olivenöl mit dem Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer kräftig verrühren und über das Tatar und das Carpaccio träufeln.
 

Na? Seid ihr auf den Salamigeschmack gekommen? Dann probiert doch auch mein Winterliches Surf & Turf Risotto mit PICK Original Ungarischer Salami und Zander aus.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit PICK entstanden. Herzlichen Dank für diese köstliche Zusammenarbeit. 

Carpaccio mit Rucola & Parmesan

Mitte September habe ich bei unserem neuen Lieblingsitaliener in Pasing – dem La Ruota eine herrlich leckere Vorspeise gegessen: Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan. Bei Carpaccio bin ich immer sehr vorsichtig, denn das muss wirklich von bester Qualität sein und mit richtig frischen Produkten zubereitet werden. Im La Ruota habe ich mich also ans Carpaccio gewagt und wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil, es war wirklich superlecker, das Rindfleisch hauchzart runter geschnitten, mit feinem Rucola und leckerem Parmesan verfeinert. Ganz wichtig für mich – keine Ciprianisauce! Ich mag diese klassische Carpaccio-Sauce mit Mayonnaise nicht so gern. Viel lieber esse ich es mit einer Vinaigrette aus gutem Olivenöl und Zitronensaft. Das reicht vollkommen und durch die eher dezente Vinaigrette kommt der Geschmack des Rindfleischs so richtig schön zur Geltung.

Rinder Carpaccio Rucola Zitrone Parmesan

Aber: Carpaccio ist schon recht teuer, wenn man es bei einem guten Italiener bestellt. Und immer zum Italiener gehen, wenn ich Gelüste auf Carpaccio habe, geht ja auch nicht! 😉 Also hat Herr S. letzte Woche beschlossen, wir bereiten das Rinder-Carpaccio frisch zu Hause zu. Ein wenig skeptisch war ich zunächst, wurde dann aber eines besseren belehrt, denn es ging super easy und hat grandios geschmeckt!
Bei unserem Metzger haben wir nach geeignetem Rindfleisch gefragt und wurden erst mal aufgeklärt. Ich hätte nämlich glatt das teure Rinderfilet gewählt, denn das steht in jedem Rezept und so kannte ich es bislang auch. Beim Metzger wurde mir dann zu einer preisgünstigeren, fein marmorierten Rinder-Nuss geraten und zu meinem Glück wurde das Fleisch auch gleich noch hauchdünn aufgeschnitten und etwas plattiert. Preislich lag ich dann für 250 g bei ca. 4 €, wobei ich beim Rinderfilet locker ca. 12-13 € gezahlt hätte für selbige Menge.
Das Carpaccio hat uns mit der Rinder-Nuss sehr gut geschmeckt und ich werde es wahrscheinlich überwiegend damit zubereiten in Zukunft. Allerdings möchte ich trotzdem mal noch die teurere Variante ausprobieren, einfach um einen direkten Vergleich zu haben.

Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan
Für 2 Personen
180 g Rindfleisch aus der Nuss (oder Rinderfilet)*
2 El Olivenöl
1/2 Zitrone
25 g Rucola
Parmesan

*beim Kauf des Fleisches darauf achten, dass es überall etwa gleich groß ist, damit einheitliche Scheiben beim Aufschneiden entstehen.

Das Rindfleisch wahlweise beim Metzger hauchdünn aufschneiden und plattieren lassen oder selbst vorbereiten.
Wer selbst aufschneidet und plattiert, geht folgendermaßen vor:
Das Rindfleisch von Sehnen und Häuten befreien und fest in Frischhaltefolie eingewickelt für ca. 30 Minuten ins Gefrierfach legen. So lässt es sich anschließend besser aufschneiden.
Das Rindfleisch mit einer Hand fest fixieren. Dann mit einem großen, scharfen Messer hauchdünne Scheiben vom Fleisch schneiden. Je nach Dicke der Scheiben, kann das Fleisch noch zwischen zwei leicht geölte Frischhaltefolien gelegt und mit einem Plattiereisen (oder einer schweren Pfanne) plattiert werden.

Eine große Servierplatte mit etwas Olivenöl bestreichen und die Fleisch-Scheiben schön darauf anrichten.
Den Rucola waschen, gut trocken schütteln bzw. tupfen und die Zitrone auspressen. Das Olivenöl mit dem Zitronensaft verrühren und etwas von der Zitronen-Vinaigrette mit dem Rucola vermischen. Den marinierten Rucola mittig auf das Fleisch setzen.
Das Carpaccio mit etwas Zitronen-Vinaigrette beträufeln und frischen Parmesan darüberhobeln.
Fertig angerichtetes Carpaccio sofort servieren und genießen – am besten mit einem ofenfrischen Ciabatta-Brot und einem guten Glas Rotwein.

Tipp: Pinienkerne in einer kleinen Pfanne (ohne Fett) goldgelb rösten und über das Carpaccio streuen.

Probiert das Carpaccio unbedingt aus – es lohnt sich!

Eure ♥
Marie