In der Weihnachtsbäckerei… Weihnachtsplätzchen

Dieses und letztes Wochenende war ich fleißig in der Weihnachtsbäckerei tätig und habe verschiedene Weihnachtsplätzchen gebacken. Herr S. und ich sind nun für die kommenden Tage bis Weihnachten mit reichlich feinen Plätzchen eingedeckt. Bei uns gibts dieses Jahr sechs Sorten: Klassische Vanillekipferl, Butterplätzchen mit Zuckerglasur, Kokosbällchen, Julplätzchen mit Himbeermarmelade und Schokolade, Schokoladenkipferl und Nougatstäbchen. Einige der Rezepte habe ich heute für euch dabei, damit auch ihr in der Weihnachtsbäckerei loslegen könnt! Übrigens war ich wieder superfroh, dass ich meine KitchenAid habe, denn die hat mir nacheinander die Plätzchenteige geknetet und ich konnte alles andere drum herum vorbereiten.

Weihnachtsplätzchen

Schokoladenkipferl
Ergibt ca. 18 Stück
Zutaten
  1. 90 g Mehl
  2. 40 g Zucker
  3. 85 g Butter
  4. 1 Eigelb
  5. 50 g gemahlene Mandeln
  6. 25 g Kakao
  7. Mark von 1/2 Vanilleschote
  8. 1 Päckchen Vanillezucker
  9. 1 TL Zucker
  10. 2 TL Puderzucker
Zubereitung
  1. Mehl, Zucker, Butter, Eigelb, Mandeln, Kakao und das Vanillemark in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken (Handrührgerät oder Küchenmaschine) zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Teig zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 2 Stunden im Kühlschrank durchkühlen.
  3. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Die Rolle in 18 Scheiben schneiden. Jedes Teigstück zwischen den Händen zu länglichen Rollen mit spitz zulaufenden Enden formen. Die Kipferl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, dabei genügend Abstand zwischen den Kipferln lassen.
  5. Die Kipferl im Ofen (Mitte) in ca. 10 Minuten backen.
  6. Vanillezucker mit dem Zucker und dem Puderzucker vermischen.
  7. Kipferl aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und dann vorsichtig in der Zuckermischung wälzen oder damit bestreuen und leicht andrücken.
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Julplätzchen mit Himbeermarmelade und Schokolade
Ergibt ca. 16 Stück
Zutaten
  1. 1 Ei
  2. 100 g weiche Butter
  3. 60 g Zucker + 1 EL Zucker
  4. 1 Prise Salz
  5. 185 g Mehl
  6. 1/2 TL Backpulver
  7. 1/4 TL Zimt
  8. 100 g Himbeermarmelade
  9. 100 g Zartbitterkuvertüre
Zubereitung
  1. Ei, Butter und Zucker cremig aufschlagen, dann das Mehl mit dem Backpulver und dem Zimt unterrühren. Den Teig zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde im Kühlschrank durchkühlen.
  2. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Teigrolle in 32 Scheiben schneiden. Die Scheiben auf das Blech setzen und mit dünn mit kaltem Wasser bestreichen. 1 EL Zucker über die Scheiben rieseln lassen. Das Blech für ca. 10 Min. in den Ofen (Mitte) schieben, bis die Plätzchen goldgelb sind.
  3. Die Plätzchen aus dem Ofen nehmen, und sofort die Hälfte der Plätzchen mit der Himbeermarmelade bestreichen. Die restlichen Plätzchen auf die bestrichenen Plätzchen setzen und leicht festdrücken. Plätzchen vollständig auskühlen lassen.
  4. Die Kuvertüre grob hacken und überm Wasserbad schmelzen. Die Kuvertüre mithilfe eines Löffels in dünnen Fäden über die Plätzchen verteilen. Kuvertüre aushärten lassen.
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Weihnachtsplätzchen

Kokosbällchen
Ergibt ca. 16 Bällchen
Zutaten
  1. 100 g Kokosraspel
  2. 100 g Puderzucker
  3. 2 Eiweiß
  4. 80 g Zartbitterkuvertüre
Zubereitung
  1. Kokosrapsel, Puderzucker und Eiweiß in einen Topf geben und unter Rühren vorsichtig erwärmen. So lange erwärmen, bis sich alle Zutaten zu einer homogenen Masse verbunden haben und der Zucker geschmolzen ist. Die Masse ist leicht klebrig und darf nicht zu heiß werden (man sollte sie mit den Händen noch gut anfassen können).
  2. Den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus der Kokosmasse mit leicht angefeuchteten Händen ca. 16 Bällchen formen. Die Bällchen mit etwas Abstand zueinander auf das Blech setzen und im Ofen (Mitte) ca. 20 Min. goldgelb backen.
  3. Die Kokosbällchen auskühlen lassen. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und mithilfe eines Löffels in dünnen Fäden über den Bällchen verteilen. Alternativ die Bällchen zur Hälfte in der geschmolzenen Kuvertüre eintauchen.
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Nougatstäbchen
Ergibt ca. 30 Stück
Zutaten
  1. 100 g Butter
  2. 50 g Nutella
  3. 180 g Mehl
  4. 75 g Zucker
  5. 1 Eigelb
  6. 1 Prise Salz
  7. 100 g Zartbitterkuvertüre
  8. bunte Zuckerstreusel
Zubereitung
  1. Butter, Nutella, Mehl, Zucker, Eigelb und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer langen Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Rolle in 30 Scheiben schneiden, jede Scheibe zu einem länglichen Stäbchen formen. Die Stäbchen mit etwas Abstand zueinander auf das Backblech setzen. Die Plätzchen im Ofen (Mitte) ca. 10-12 Minuten backen.
  3. Stäbchen vollständig auskühlen lassen. Die Kuvertüre grob hacken und überm Wasserbad schmelzen. Die Stäbchen zur Hälfte in die geschmolzene Kuvertüre tunken und zurück auf das Blech setzen. Mit Zuckerstreuseln bestreuen und auskühlen lassen.
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Viel Spaß beim Backen und eine schöne Woche bis zum 3.Advent!


Feine Tramezzini mit Lachs und Thunfisch

Heute melde ich mich endlich mal wieder bei euch. Nun wird es etwas ruhiger, denn in diesem Jahr stehen keine Buchvorstellungen mehr an. Somit sind die Wochenenden wieder etwas entspannter und es bleibt mehr Zeit zum Kochen und Backen für mich und Herrn S. – nur für uns allein. Letztes Wochenende haben wir es uns kulinarisch gut gehen lassen: Es gab Ahi Poké! Dieses Gericht habe ich beim Meet & Greet mit Jamie Oliver Mitte November kennen und lieben gelernt. Ahi Poké – das ist fein gewürfelter roher Thunfisch der dann zusammen mit geschnittenen Frühlingszwiebeln und geröstetem Sesam in einer Marinade aus Sesamöl und Sojasauce mariniert wird. Schmeckt köstlich und könnte ich haufenweise löffeln… Ein Glück haben wir die tolle Fischtheke mit super frischem und leckerem Fisch bei uns auf dem Pasinger Viktualienmarkt. Und dann gabs am Wochenende noch ein feines Risotto mit confierten Kirschtomaten und Lachsfilet und am Sonntag hatten wir feine Tramezzini mit Lachs und Thunfisch. Das Rezept für die super delikaten Tramezzini habe ich heute für euch hier auf dem Blog.

Lachs-Tramezzini

Die Tramezzini schmecken als schnell zubereitetes Abendessen (z.B. mit Salat) und sie sind auch ideal für Partys, beispielsweise für das Buffet zur Silvesterparty. Wir nehmen für unsere Tramezzini immer feines Tramezzinibrot, ihr könnt aber auch (entrindetes) Toastbrot verwenden, damit schmeckts genau so gut! Die Füllung der Tramezzini ist ganz simpel, schmeckt aber himmlisch. Bei der Wahl des Fisches achten wir auf hohe Qualität und Nachhaltigkeit. Beim Thunfisch aus der Dose kommt uns nur der von followfish auf den Teller.

Tramezzini mit Thunfisch
Für die Thunfisch-Tramezzini wird eine Creme aus Thunfisch (aus der Dose), Frischkäse, etwas Mayonnaise und Zitronensaft angerührt. Belegt werden die Tramezzini außerdem noch mit frischem Rucola. Anstelle von Rucola verwenden wir auch sehr gerne Wildkräuter oder Feldsalat.

Tramezzini mit Lachs
Für die Lachs-Tramezzini wird fein geräucherter Wildlachs klein geschnitten und mit Frischkäse, etwas Mayonnaise und Zitronensaft sowie fein gehacktem Dill verrührt. Auch hier belegen wir die Tramezzini noch mit Rucola oder Wildkräutern. Dünn gehobelte Gurkenscheiben schmecken auch sehr lecker dazu.
Die Tramezzini könnt ihr für eine Party auch schon einige Stunden im Voraus zubereiten. Wenn ihr die Tramezzini dann auf einen Teller packt und diesen mit Frischhaltefolie gut einpackt und in den Kühlschrank stellt, schmecken sie wie frisch gemacht. Holt sie vielleicht nur ca. 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit sich die Aromen entfalten können.

Thunfisch-Tramezzini

Tramezzini mit Thunfisch
Zutaten
  1. 1 Dose Thunfisch (185 g Abtropfgewicht)
  2. 3-4 EL Doppelrahmfrischkäse
  3. 1,5 EL Mayonnaise
  4. 2-3 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  5. Salz
  6. frisch gemahlener Pfeffer
  7. etwas Rucola, Feldsalat oder Wildkräuter
  8. 3 Scheiben Tramezzinibrot
Zubereitung
  1. Den Thunfisch abtropfen lassen und mit den restlichen Zutaten außer dem Rucola vermischen. Die Creme auf zwei Tramezzinibrote streichen und mit Rucola belegen. Die Tramezzini zu doppelten Sandwiches zusammen legen und in kleine Dreiecke schneiden.
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Tramezzini mit Lachs
Zutaten
  1. 150 g geräucherter Wildlachs
  2. 2 EL Doppelrahmfrischkäse
  3. 1/2 EL Mayonnaise
  4. 2 TL Zitronensaft
  5. 1 EL frisch gehackter Dill
  6. Salz
  7. frisch gemahlener Pfeffer
  8. Paprikapulver, edelsüß
  9. etwas Rucola, Feldsalat oder Wildkräuter
  10. 2 Scheiben Tramezzinibrot
Zubereitung
  1. Den Wildlachs fein hacken und mit den restlichen Zutaten außer dem Rucola vermischen.
  2. Die Creme auf ein Tramezzinibrot streichen, Rucola darauf verteilen und das zweite Tramezzinibrot darauf legen und in Dreiecke schneiden.
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Tiroler Kaiserschmarrn

Der November ist da und zeigt sich am heutigen Tag von seiner wohl schönsten Seite mit viel Sonnenschein. Da hier in Bayern Feiertag ist, lassen wir den Tag ruhig angehen und da darf natürlich was sündhaft Leckeres auch nicht fehlen. Herr S. und ich hatten nach unserem letzten Besuch in Österreich große Lust auf Kaiserschmarrn, weshalb es den bei uns heute zum späten Frühstück gab. Die Erwartungen waren hoch, denn der Kaiserschmarrn den wir in Tirol gegessen haben war natürlich perfekt! Fluffig, leicht karamellisiert, mit Puderzucker bestäubt und mit Zwetschgenröster serviert. Was will man mehr?

Tiroler Kaiserschmarrn

Die Lust auf Kaiserschmarrn wurde in der letzten Woche noch verstärkt durch zwei Küchenschlacht-Folgen im Fernsehen, in denen es auch Kaiserschmarrn gab. Dort wurde der Kaiserscharrn klassischerweise in einer Pfanne in den Ofen geschoben, gebacken und dann mit Gabeln zerzupft. Diese Variante hatte ich noch nicht ausprobiert und deshalb suchte ich heute eine ofengeeignete Pfanne aus dem Küchenschrank und legte los.
Die Zutaten für den perfekten Kaiserschmarrn hat man eigentlich immer im Haus, denn man benötigt lediglich Mehl, Milch, Eier und etwas Butter. Zwetschgenröster gabs natürlich auf die Schnelle keinen dazu, dafür habe ich noch etwas selbstgemachte Erdbeersauce im Kühlschrank gehabt, die ich aufgewärmt habe. Die Variante mit dem Backen im Ofen ist denkbar einfach und gelingt sicher. Der Kaiserschmarrn wird wunderbar fluffig und bekommt durch das anschließende Backen in der Pfanne eine herrlich karamellisierte Schicht.

Und hier kommt das Rezept für meinen Tiroler Kaiserschmarrn.

Tiroler Kaiserschmarrn
ergibt 2 Portionen
Zutaten
  1. 70 g Mehl
  2. 75 ml Milch
  3. 2 Eier
  4. 20 g + 1 EL Zucker
  5. 1 Prise Salz
  6. 1/2 EL Butter
  7. Puderzucker zum Bestäuben
  8. Kompott nach Belieben
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eier vorsichtig trennen. Eiweiß steif schlagen, dabei 20 g Zucker und eine Prise Salz einrieseln lassen. Eigelbe mit der Milch verquirlen, dann mit einem Schneebesen das Mehl unterrühren. So lange rühren, bis sich nahezu alle Klümpchen aufgelöst haben.
  3. Die Butter in einer ofengeeigneten Pfanne erhitzen. Dann den Teig in die Pfanne gießen und durch leichtes Rütteln gleichmäßig in der Pfanne verteilen. Die Pfanne für ca. 10 Minuten in den Ofen (Mitte) stellen.
  4. Pfanne aus dem Ofen nehmen (vorsichtig der Griff ist heiß!) und zurück auf die heiße Herdplatte stellen. Den Kaiserschmarrn mit zwei Gabeln zerzupfen, 1 EL Zucker darüberstreuen und in der Pfanne unter Wenden goldgelb karamellisieren lassen.
  5. Den Kaiserschmarrn mit Puderzucker bestäuben und mit Lieblingskompott servieren.
Tipp
  1. Nach Belieben können auch noch (in Rum eingelegte) Rosinen in den Teig gerührt werden.
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Stracciatella-Gugelhupf

Der September verabschiedet sich heute hier in München mit einem super warmen und sonnigen Tag. Mit Blick auf die Wettervorhersage für die kommende Woche bin ich etwas betrübt, denn die sagt, dass viel Regen ansteht. Nun gut, irgendwann muss man den Sommer leider ziehen lassen und dann bleibt nichts anderes übrig, als sich auf den bevorstehenden Sommer in 9 Monaten zu freuen! Und diese Vorfreude ist groß, denn es wird im Sommer 2017 wieder nach Korsika gehen. Jetzt freue ich mich aber erst mal auf das lange Wochenende!

Stracciatella-Gugelhupf

Am Wochenende – vorzugsweise Sonntag – backe ich meistens einen Kuchen. Dieser versüßt uns dann in der darauf folgenden Woche den meist stressigen Alltag. Ein Stück in der Brotzeitbox oder zum Nachmittagskaffee oder als Betthupferl am Abend auf der Couch mit Tee und TV. Ach ja, an dieser Stelle muss ich noch kurz etwas einwerfen. Das ist übrigens mein neues Abendritual geworden: Couch, Tee und TV. Herr S. und ich haben vor ein paar Wochen nämlich endlich den großen TV aus dem Schlafzimmer geschafft und in unser neu eingerichtetes und umgestaltetes Wohnzimmer integriert. Anfangs war ich etwas skeptisch ob das platztechnisch alles so hinhaut, wie wir uns das vorgestellt haben. Und jetzt ist es wunderschön geworden und wir können dort den Abend entspannt ausklingen lassen. So, nun wieder zum Kuchen!
Letzten Sonntag hatten wir Lust auf einen hellen Rührteigkuchen mit Schokostückchen. Ich habe die Schokolade im Blitzhacker richtig fein verarbeitet und dann unter einen hellen Vanille-Rührteig gehoben. Der Kuchen schmeckt traumhaft lecker, ist schnell gemacht und hält sich fast eine Woche supersaftig – vorausgesetzt der Kuchen überlebt so lange!

Stracciatella-Gugelhupf

Die Zutaten hat man meistens im Haus: Eier, Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Vanillezucker, Vanilleextrakt und viiieel Schokolade.
Und dann kann der Backspaß auch schon los gehen. Hübsch sieht der Kuchen in einer klassischen Gugelhupfform aus. Ihr könnt ihn nach Belieben aber auch in einer Kastenform backen. Ich persönlich stehe total auf die Gugelhupfform, deshalb kommt bei mir meistens ein Gugelhupf auf den Tisch. Und dann könnt ihr den Kuchen natürlich auch noch mit Schokoladenglasur überziehen, ganz wie ihr wollt. Oder mit Puderzucker bestäuben, das schmeckt auch gut.

Also nichts wie los, Zutaten zusammensuchen und einen schönen Stracciatella-Gugelhupf für das lange Wochenende backen!

Stracciatella Gugelhupf
Für 1 Gugelhupf
Zutaten
  1. 350 g weiche Butter
  2. 320 g Zucker
  3. Mark von 1 Vanilleschote
  4. einige Tropfen Vanilleextrakt (nach Belieben)
  5. 5 Eier
  6. 400 g Mehl
  7. 2,5 TL Backpulver
  8. 1 Prise Salz
  9. 160 ml Milch
  10. 150 g Zartbitterschokolade oder Vollmilchschokolade
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform gut einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Die Butter mit Zucker, Vanillemark (und Vanilleextrakt) cremig aufschlagen. Die Eier einzeln unter die Buttercreme rühren. Das Mehl mit Backpulver und Salz mischen und zusammen mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse rühren.
  2. Die Schokolade fein reiben oder im Blitzhacker verarbeiten und unter den Teig rühren.
  3. Den Teig in die vorbereitete Kuchenform füllen, glattstreichen und im Ofen (Mitte) 50-60 Minuten backen.
  4. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mindestens 45 Minuten in der Form ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
  5. Nach Belieben mit Schokolade überziehen oder mit Puderzucker bestäuben.
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