Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Heute habe ich ein fantastisches Rezept für Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos für euch!
Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Ideen und Inspiration für feine Kuchen, Cookies und andere süße Leckereien. Vor zwei Wochen hat die liebe Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe ein wunderbares Rezept für Chocolate Chip Cookie Bars mit Haferflocken gezeigt und ich hab mich sofort in dieses Rezept verliebt – allein durch die wunderschönen Bilder! Und natürlich bin ich sofort in die Küche und habe das Rezept ausprobiert. Da kam es gerade recht, dass ich sowieso noch etwas backen wollte für den darauf folgenden Teamtag. Liebe Jeanny: Tausend Dank für das grandiose Rezept! ♥

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Wer Chocolate Chip Cookies liebt wird dieses Rezept für die Cookie Bars ebenfalls (oder noch viel mehr) lieben! Man kann es bezeichnen wie man will: Kuchen, Cookie, Keks, Bar… Trifft alles zu! Möchte man einen Kuchen servieren, stellt man einfach das ganze Blech auf den Tisch. Für Kekse oder Bars schneidet man den Riesencookie einfach in schöne Quadrate und wer eher auf runde Cookies steht formt aus dem rohen Teig einfach Cookies und backt diese mit ordentlich Abstand auf dem Blech nacheinander im Ofen. Bei einzelnen Cookies müsst ihr die Backzeit jedoch reduzieren! Ich denke ca. 9-12 Minuten kommen ganz gut hin. Wichtig, egal für welche Variante ihr euch entscheidet, lasst das Gebäck nicht zu lange im Ofen. Ihr wollt ja schließlich kein krümelig-hartes Ergebnis sondern schön weiches Gebäck oder?

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos

Mittlerweile habe ich die Cookie Bars schon mehrere Male gebacken. Herr S. hat sie für sein Lehrerkollegium anlässlich seines 30. Geburtstages mitgenommen und ich habe sie letztes Wochenende für uns zum Naschen gebacken. Und zwar in einer leicht abgeänderten Variante mit Vanille, Zitronensaft und Kokosflocken. Ich stehe nämlich total auf Kokos und in Kombination mit Schokolade konnte ich mir die Cookie Bars super damit vorstellen. Gedacht, getan und entstanden sind leckere Cookie Bars mit Kokos und Zitrone.

Chocolate Chip Cookie Bars mit Kokos
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Ergibt
Zutaten
  • 225 g weiche Butter
  • 125 g brauner Zucker
  • 100 g feiner normaler (weißer) Zucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 1-2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 Ei (M)
  • 1 Eigelb (M)
  • 275 g Mehl
  • 35 g Dinkelflocken
  • 35 g Kokosflocken
  • 1 TL Backpulver
  • 1 große Prise Salz
  • 175 g Schokotropfen
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Backform mit den Maßen 20x30 cm bereitstellen. Ein Backpapier unter fließend kaltem Wasser zu einer kleinen Kugel zerknüllen, anschließend gut ausdrücken. Nun kann man die Backform passgenau mit dem Backpapier auskleiden.
  2. Butter, braunen und weißen Zucker und Vanillemark in eine große Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. Zitronensaft, Ei und Eigelb unterrühren.
  3. Das Mehl mit Dinkelflocken, Kokosflocken, Backpulver und einer Prise Salz vermischen und nach und nach unter die Butter-Zucker-Mischung rühren. So lange rühren, bis ein glatter Keksteig entstanden ist. Zum Schluss ca. 140 g der Schokotropfen unterrühren.
  4. Den Keksteig in die Backform geben und schön gleichmäßig glattdrücken. Das gelingt am besten mit leicht angefeuchteten Händen oder einem Löffelrücken.
  5. Die restlichen Schokotropfen auf dem Keksteig verteilen und leicht festdrücken.
  6. Den Riesencookie im Ofen (Mitte) ca. 18-22 Minuten backen. Wichtig!: Der Riesencookie sollte beim Herausnehmen aus dem Ofen noch etwas weich sein, also auf Druck nachgeben. Bei mir waren nach 20 Minuten die Ränder leicht goldgelb und die Mitte noch schön weich. So war er perfekt, denn beim Auskühlen härtet der Teig noch ordentlich nach und man will schließlich keine krümelig-festen Cookie Bars...

 

Lasst es euch schmecken und genießt das (hoffentlich!) frühlingshafte Wochenende!

Schnelles Tiramisu

Dieses Rezept für ein schnelles Tiramisu ist genial! Dieses Rezept habe ich von einer Freundin bekommen und das erste Mal zu meiner Geburtstagsparty zum 15.Geburtstag ausprobiert. Ich weiß noch, wie stolz ich damals, vor über 10 Jahren war! Seither ist es Teil meiner Rezeptesammlung und wie das manchmal so ist, manche Rezepte geraten in Vergessenheit. Als ich letzte Woche reichlich Mascarpone von einem anderen Gericht übrig hatte, erinnerte ich mich an das köstliche Tiramisu.
Die Mascarponecreme wird mit Eierlikör und etwas Vanille verfeinert. Wer den Eierlikör nicht mag, kann ihn getrost weg lassen oder durch Baileys ersetzen. Der frisch gebrühte, starke Espresso wird mit einem Schuss Orangensaft verfeinert. Dadurch bekommt das Tiramisu eine schöne frische Note. Die Creme ist schnell zusammengerührt und das Tiramisu ist blitzschnell geschichtet.

Schnelles Tiramisu ohne Ei italienischer Dessert Klassiker

Ich mag an diesem Rezept besonders den Geschmack von Eierlikör in der Mascarponecreme. Das mag zu aller erst etwas seltsam klingen, aber es schmeckt wirklich sehr fein! Probiert es einfach aus! Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es einfach schnell geht und auch als Blitzdessert wenn spontane Gäste kommen zubereitet werden kann. Solltet ihr hier die im Rezept angegebene Kühlzeit nicht einhalten, ist das nicht so schlimm… Besser schmeckt es aber, wenn das Tiramisu etwas Zeit im Kühlschrank bekommt. Dann ist es geschmacklich einfach besser, weil der Espresso schön in die Löffelbiskuits einziehen kann und die Mascarpone die Aromen von Eierlikör und Vanille gut annehmen kann. Wenn ihr mögt, könnt ihr über der Löffelbiskuit-Schicht auch noch ein paar Kirschen, Pfirsiche, Blaubeeren, Erdbeeren oder Himbeeren einschichten. So wird das Tiramisu schön fruchtig, was vor allem im Sommer super schmeckt.

Schnelles Tiramisu
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Für 6 Portionen
Zutaten
  • 6 EL Espresso, frisch gebrüht
  • 9 EL Orangensaft
  • 300 g Löffelbiskuits
  • 600 g Mascarpone
  • 3 EL Puderzucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 12 EL Eierlikör
  • 3 EL Milch
  • 6 TL Kakaopulver
Zubereitung
  1. Den Espresso leicht abkühlen lassen und mit dem Orangensaft vermischen.
  2. Mascarpone, Puderzucker, Vanillemark, Eierlikör und Milch in eine große Rührschüssel geben und cremig aufschlagen.
  3. Die Hälfte der Löffelbiskuits nacheinander in den Espresso tunken und eine eckige Form mit den Löffelbiskuits auslegen. Die Hälfte der Mascarponecreme gleichmäßig über der Löffelbiskuitschicht verteilen.
  4. Die restlichen Löffelbiskuits in den Espresso tunken und über der Mascarpone-Schicht verteilen. Abschließend die restliche Mascarponecreme darüber geben und glatt streichen.
  5. Mit Kakaopulver bestäuben und abgedeckt für ca. 3-4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Tipp
  1. Für ein fruchtiges Tiramisu zwischen der Löffelbiskuitschicht und der Mascarpone Früchte einschichten. Hier eignen sich Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Pfirsiche oder Blaubeeren.
  2. Alternativ kann das Tiramisu auch mit Baileys anstelle von Eierlikör zubereitet werden.

 

Gebeizter Lachs mit Gin & Ahi Poke mit Lachs

Gestern haben wir den 30. Geburtstag von Herrn S. mit Freunden, Familie und einem riesengroßen Buffet gefeiert! Für das Buffet habe ich verschiedene Antipasti, Aufstriche, eine große Käseplatte mit Zwiebelmarmelade und eine Platte mit italienischem Rohschinken und Salami, Nudelsalat und einen großen gemischten Salat mit Joghurt- und Balsamico-Dressing, Marokkanische Hühnerspieße mit Kurkuma und feines Rindercarpaccio vorbereitet. Dazu gab es verschiedenes Brot. Absolutes Highlight bei unseren Gästen waren der frisch gebeizte Lachs mit Honig-Dill-Sauce und das Ahi Poke mit Lachs. Am Nachmittag gab es dann noch einen warmen Pfirsich-Crumble, dazu frisch gemachtes Vanilleeis und natürlich einen wunderschönen Marmorgugelhupf als Geburtstagskuchen.

Gebeizter Lachs mit Gin Ahi Poke mit Lachs

Gebeizter Lachs mit Gin und Ahi Poke sind so gut bei unseren Gästen angekommen. Deshalb möchte ich euch heute die beiden Rezepte dafür zeigen. Das Lachsfilet habe ich dieses Mal mit gutem Gin (Tanquerau Gin No. 10) eingerieben und dann mit einer Beize aus gehacktem Dill, Limettenabrieb, Zucker und Meersalz bedeckt. Diese Beize für den Lachs lässt sich leicht zubereiten und auf dem frischen Lachsfilet auftragen. Ist er einmal im Kühlschrank, dauert es ca. 24 Stunden, dann ist er perfekt! Am besten serviert man den frisch gebeizten Lachs mit einer Honig-Dill-Sauce. Die ist schnell angerührt und hält sich im Kühlschrank auch mehrere Tage. Und auch das Ahi Poke ist sehr schnell und super einfach gemacht. Ich liebe den Geschmack von feinem Sesamöl, der würzigen Sojasauce, dem scharfen Schnittlauch (oder Frühlingszwiebelen) in Verbindung mit dem zarten Fischfilet und den aromatischen Sesamsamen. Vor einigen Monaten habe ich euch ja in meinem Kulinarischen Jahresrückblick bereits das Rezept für das Ahi Poke mit Thunfisch gezeigt. Schmeckt beides sehr fein, probiert einfach aus, was ihr lieber mögt: Thunfisch oder Lachs!

Gebeizter Lachs mit Gin Ahi Poke mit Lachs

Für beide Fischgerichte benötigt ihr superfrischen Lachs, wahlweise in Bio-Qualität. Auf jeden Fall sollte der Fisch aber von Sushi-Qualität sein, denn er wird beim Ahi Poke roh gegessen und auch zum Beizen ist es wichtig, dass er schön frisch ist und ggf. auch roh gegessen werden kann. Durch die Beize ist der Lachs zwar nicht mehr ganz roh, aber je nachdem wie lange ihr den Fisch beizt, ist er eben noch mehr oder weniger „roh“. Ich habe das Glück, dass wir hier auf dem Pasinger Viktualienmarkt einen tollen Fischladen haben, bei dem ich eine riesige Auswahl an frischen Fischen bekomme.

Gebeizter Lachs mit Gin Ahi Poke mit Lachs

Und nun zu den Rezepten! Ach ja, der gebeizte Lachs hält sich im Kühlschrank, luftdicht verpackt ca. 3-4 Tage. Aber so lange hält der bei uns nie durch, er schmeckt einfach zu gut…

Gebeizter Lachs in Gin mit Honig-Dill-Sauce
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Gebeizter Lachs
  • 500 g Lachsfilet mit Haut in Sushi-Qualität
  • 2-3 TL Gin (z.B. Hendrick's Gin oder Tanqueray Gin No. 10)
  • 1,5 EL Zucker
  • 1,5 EL Meersalz
  • 1 kleines Bund Dill
  • abgeriebene Schale einer Limette
Honig-Dill-Sauce
  • 4 EL flüssiger Honig
  • 2 EL Dijonsenf
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 2 EL Crème Fraîche
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Meerrettich, frisch gerieben
  • 2 EL frisch gehackter Dill
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung
  1. Das Lachsfilet kalt abwaschen, trockentupfen und evtl. vorhandene Gräten entfernen.
  2. Lachsfilet mit der Hautseite nach unten auf ein Brett legen und mit dem Gin beträufeln. Gin gut einreiben. Zucker und Salz vermischen. Den Dill waschen, trockenschütteln und fein hacken. Dill mit der abgeriebenen Limettenschale vermischen und mit der Hälfte des Zucker-Salz-Gemischs vermengen. Die Dill-Mischung auf dem Lachsfilet verteilen und leicht andrücken. Die restliche Zucker-Salz-Mischung darüber geben und ebenfalls leicht andrücken.
  3. Den Lachs in eine flache Schale mit ca. 2 cm hohem Rand legen und mit Frischhaltefolie abdecken. Den Lachs mit einem Brett beschweren und zwei Konservendosen oder einen Tetrapack Milch darauf legen. Das Ganze für ca. 24 h in den Kühlschrank (unterstes Fach) stellen.
  4. Lachs nach 24 h aus dem Kühlschrank nehmen, die Dill-Mischung abstreifen, Lachs unter fließend kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Mit einem Filetiermesser die Haut entfernen und den Lachs in dünne Scheiben schneiden. Zusammen mit der Honig-Dill-Sauce servieren.
Honig-Dill-Sauce
  1. Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren. Die Honig-Dill-Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Für das Ahi Poke mit Lachs benötigt ihr:
250 g frisches Lachsfilet oder geräucherten Lachs
2 EL Frühlingszwiebel in Ringen oder Schnittlauch, geschnitten
1-2 EL Sesam (zuvor in einer Pfanne ohne Fett geröstet)
3 EL Sesamöl
2-3 TL Sojasauce

Lachs in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit den restlichen Zutaten vermengen. Das Ahi Poke abgedeckt im Kühlschrank ca. 1-2 Stunden durchziehen lassen.

 

Mein Lieblingsgugelhupf

Wie viele von euch vielleicht gestern Abend auf Instagram schon gesehen haben, zeige ich euch heute ein Rezept für einen ganz feinen Kuchen: mein Lieblingsgugelhupf! Er erinnert mich an Kindheit und ganz besonders an den tollen Kuchen (in Kastenform) meiner Großmutter. Die hat nämlich immer einen Kuchen mit feinem Vanillegeschmack und gaaaanz viel Schokoladenstückchen gebacken! Der Kuchen war so unglaublich saftig und die viele Schokolade erst… ein Traum! Schon mit drei Jahren durfte ich ihr beim Backen helfen und das war jedes Mal ein absolutes Highlight! Ich war total fasziniert von der großen Küchenmaschine mit den großen Rührbesen, vom vielen Mehl das so schön staubte und natürlich musste ich wachsam sein, wenn Großmutter die Schokolade klein hackte… Es waren wohl nie 200 g, die sie in den Kuchenteig gab… oder aber sie hat von vorn herein mehr Schokoladen gehackt. Jedenfalls war immer noch genügend Schokolade im fertig gebackenen Kuchen!

Lieblingsgugelhupf

Ich backe diese Variante heute als Gugelhupf, denn ich liebe diese Form. In den Teig kommt echte Vanille, feine Vollmilch- und Zartbitterschokolade, etwas Zitrone oder Orange und ein Schuss dunkler Rum. Der Teig ist schnell zusammen gerührt. Für einen lockeren und saftigen Kuchen müssen Butter, Eier und Milch auf Zimmertemperatur gebracht werden. Wichtig ist, dass ihr die Eier nacheinander unter die Butter-Zucker-Masse rührt und das Mehl am besten gesiebt und abwechselnd mit der Milch unterrührt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Nach Belieben könnt ihr den Kuchen einfach mit Puderzucker bestäuben oder mit Schokolade überziehen. Wenn ihr den Kuchen für einen Kindergeburtstag zubereitet, könnt ihr auf die Schokoladenglasur noch bunte Zuckerstreusel oder Schokolinsen geben. Sieht hübsch aus und die Kinder werden es lieben!

Lieblingsgugelhupf

Lieblingsgugelhupf

Mein Lieblingsgugelhupf
 
Zubereitungszeit
Back-/Kochzeit
Gesamt
 
Zutaten
Für den Teig
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 4 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver (17 g)
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 2 TL Zitronen- oder Orangensaft
  • 1 EL dunklen Rum
Für die Schokoladenganache
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 125 g Sahne
Zubereitung
Für den Kuchenteig
  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Butter mit Zucker, Vanillezucker und dem Vanillemark in einer großen Rührschüssel cremig aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermischen.
  4. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse rühren.
  5. Die Schokolade klein hacken und zusammen mit dem Zitronen- oder Orangensaft und dem Rum unter den Teig rühren.
  6. Den Teig in die vorbereitete Form geben, glattstreichen und im Ofen (Mitte) ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 10-15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
Für die Schokoladenganache
  1. Die Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne in einem Topf erhitzen, jedoch nicht zum Kochen bringen. Die heiße Sahne über die gehackte Schokolade gießen und ca. 5 Minuten stehen lassen. Dann solange rühren, bis eine gleichmäßige Ganache entstanden ist. Die Ganache ca. 20 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, dann den Kuchen mit der Ganache überziehen.
 

Ihr seht, mein Lieblingsgugelhupf ist schnell gebacken! Vielleicht habt ihr ja alle Zutaten im Haus und könnt gleich loslegen?!

Lieblingsgugelhupf

Ach ja, schaut doch mal bei der lieben Steph vom Kleinen Kuriositätenladen vorbei, sie hat heute auch einen solchen Gugelhupf auf ihrem Blog mit einem tollen Tipp für einen superglatten Schokoladenüberzug!